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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Thailand: "Mann macht sich nichts vor" / Heirat nach Deutschland, Motive und Hintergründe thailändisch-deutscher Eheschliessungen

In der Facebook Gruppe „Deutschsprachige Expats und Thailand Fans“, die ich zu Beginn des Jahres 2010 gründete und in der Zwischenzeit auf fast 500 Mitglieder angewachsen ist, kommen regelmässig spannende und interessante Thailand Themen zusammen. So führte z.B. gerade gestern ein Link zu einem Beitrag der TAZ (Klarer Deal: "Mann macht sich nichts vor") zu einem noch viel interessanteren Link, den eines der Mitglieder als Kommentar einstellte: http://books.google.de/books?id=xn_I_HlbP4MC&pg=PA174&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=4#v=onepage&q&f=false

Dabei geht es um eine akribische Untersuchung (Doktorarbeit) von „Pataya Ruenkaew“, welche Ihre Erkenntnisse in einem Buch „Heirat nach Deutschland, Motive und Hintergründe thailändisch-deutscher Eheschliessungen“ zusammengefasst hat, welches über den obigen Link fast vollumfänglich online gelesen werden kann.

Wer gerne regelmässig und mehr über Thailand, seine Schönheiten, Geheimnisse, aber auch Schattenseiten erfahren möchte, tritt einfach der oben genannten Facebook Gruppe bei. Es finden sich regelmässig spannende und interessante Thailand Themen, auch zum Mitdiskutieren und hie und da lernt man auch noch ein paar nette neue Freunde kennen. ;-)
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Montag, 30. Mai 2011

Weiblicher Sex-Tourismus - Sex-Tourismus, längst nicht mehr nur reine Männer Sache in Thailand oder sonst wo...

Welche Länder fallen Ihnen spontan ein, wenn Sie den Ausdruck „Sex-Tourismus“ lesen? Etwa Thailand, Brasilien oder die Philippinen? Je nachdem, werden Sie auf andere Länder kommen. Je nachdem? Nun ja, je nachdem, ob es sich bei Ihnen um ein männliches oder weibliches Wesen handelt. So könnte die Liste einer Leserin dann z.B. wie folgt aussehen: Tunesien, Kenia, Indonesien.
 
Auf Facebook habe ich kürzlich neben all den anderen Presse News, die ich dort regelmässig verteile, den folgenden Link platziert: http://diestandard.at/1304552344183/Sextourismus-in-Rio-de-Janeiro-Kann-es-Liebe-sein. In diesem Bericht fasst Kerstin Tiefenbacher die Ergebnisse ihrer Forschung zum Thema „Globale intime Beziehungen“ zusammen, wo sie zu interessanten und spannenden Schlüssen kommt. Dass Männer bei der Aufzählung von Tunesien als Sex-Tourismus Destination ins Stocken geraten, liegt vielleicht daran, dass der weibliche Sex-Tourismus lange ein Tabu war und bis heute noch nicht viel darüber berichtet wurde, was sich allmählich zu ändern scheint.

 
Erste Berichte tauchen 2007
(www.faz.net/artikel/C30531/sextourismus-schwarzer-mann-weisse-frau-30035924.html) und 2009 (www.derwesten.de/leben/reise/Immer-mehr-Sex-Tourismus-bei-aelteren-Frauen-id132728.html) auf, wo es noch vorwiegend um ältere Sex-Touristinnen und junge afrikanische Toy-Boys geht, deren Konstellation Grossteils an die des typischen männlichen Sex-Touristen in Thailand erinnert.

Ganz aktuell und erst kürzlich, wurde nun aber ein Beitrag „Weiblicher Sex-Tourismus“ im Schweizer Fernsehen in der Sendung „Rundschau“ gezeigt, wo junge und attraktive Beach-Boys auf der indonesischen Insel Bali recht offen und direkt über ihr Leben als Love-Boys vor der Kamera berichten. Dabei lassen sich aber nicht nur ältere Damen von den Jungs bezirzen, sondern vorwiegend junge, kontaktfreudige und zielorientierte Girls, die ganz genau wissen, was sie von den athletischen und braungebrannten Boys wollen. Bei genauerer Betrachtungsweise stellt sich heraus, dass sich die Beweggründe der Beach-Boys kaum von denen der thailändischen Bar-Frauen unterscheiden, ausser dass sie vielleicht noch nicht ganz so ausgekocht sind, wie ihre thailändischen Kolleginnen, die bereits auf eine etwas längere „Berufstradition“ zurückblicken können: www.videoportal.sf.tv/video?id=d208e936-6889-429c-bfa7-13541e1cd9dd


Später hinzugefügt: 
Urlaubsfalle Sex. Frauen in den Fängen der Liebes-Mafia. Bezness – so nennt sich die organisierte Abzocke europäischer Frauen im exotisch-orientalischen Urlaub. Immer mehr ahnungslose Frauen verfallen den Gefühls-Gangstern...
 
Zum Schluss noch der Link zu Wikipedia und zwei anderen Seiten, wo das Thema Sex-Tourismus allgemeiner und umfassender beschrieben und unter die Lupe genommen wird:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sextourismus
http://www.kohchangvr.de/thailandsprostitution/sextourismusthailands.htm
http://www.feingefuhl.net/index.php?artikel=sextourismus

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Samstag, 31. Juli 2010

"Die hat ihn abgezockt"

Eigentlich hat es der Artikel ja kaum verdient, abgedruckt zu werden, da die Story derart typisch ist und immer wieder vorkommt, wenn auch nicht so krass!

Der Beitrag soll jedoch nichts ahnenden oder Rosabrillen-Trägern wieder einmal die Augen öffnen und dazu ermahnen, nicht blindlings seinen herzallerliebsten Gefühlen zu vertrauen, resp. zu folgen, wenn man mit einer Thai Bar- oder Massagefrau anbandelt, sondern mit kritischer und vernünftiger Einstellung zur Sache zu gehen! Im Gegensatz zu seriösen Massagetempeln mit ausgebildetem und ausgesuchtem Personal, dienen viele Thai Massagesalons mit angelernten Damen, die oft aus dem "Bar-Milieu" stammen, nicht nur dazu, ehrenwerte Bodys von Damen und Herren zu verwöhnen, sondern eben oft auch als Kontaktstelle für diejenigen Thaifrauen, die nach einem neuen Sponsor Ausschau halten. Dabei ist die Geschichte mit der kranken Mutter noch eine der harmloseren und beliebtesten, die wie man sieht, immer noch voll zieht!

Paderborn (WB). Ein Rentner (71) aus Paderborn glaubt an die große Liebe einer 40 Jahre jüngeren Frau. Jetzt ist er um 20'000 Euro ärmer!  Hier geht's weiter... 
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Sonntag, 24. Januar 2010

"Same Same But Different"

"Wer mit einer Asiatin zusammenlebt, ist zum Abschuss freigegeben"

Benjamin Prüfer verliebte sich im Kambodscha-Urlaub in eine Prostituierte. Sie heirateten und zogen nach Deutschland. Sein autobiografischer Roman war Vorlage für den Kinofilm "Same Same But Different". Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht der 30-Jährige über sein Leben mit Sreykeo.

Zum Bericht: www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,673027,00.html

Taschenbuch: Link zu amazon.de
Deutscher Kinostart: 21.01.2010. Info: http://samesame-themovie.com
Filmkritik: www.filmstarts.de/kritiken/101204-Same-Same-But-Different.html
Trailer auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=QasCYITPxG4
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Same_Same_But_Different_%28Film%29
Facebook: http://www.facebook.com/samesamethemovie

"Same, Same, But Different" ist Thai-Englisch und bedeutet soviel wie "ähnlich".

Samstag, 21. März 2009

Sex in Thailand

Weil der heutige Google RSS-Feed Artikel von "Neues Deutschland" unter den Thailand News (siehe rechte Spalte auf diesem Blog) meiner Meinung nach etwas zum besseren Verständnis zu Land, Leute und Kultur Thailands mit beiträgt, möchte ich an der Stelle im besonderen auf diesen Beitrag hinweisen - und bei der Gelegenheit gleich in den entsprechenden Themenlabeln archivieren.

Sex im Land des Lächelns

Bumsbomber aus Europa landen. Doch der Schein der roten Laternen trügt

Thailand ist mit vielen Etiketten versehen. Das südostasiatische Königreich gilt wegen der Freundlichkeit seiner Menschen als das »Land des Lächelns«. Nach allgemeiner Auffassung ist Thailand auch ein liberales Land, insbesondere in Fragen der Sexualität. Thailand trägt daher eben auch das Etikett »ultimative Sextourismusdestination«. Die grellbunte Neonwerbung der Bars in Bangkoks Rotlichtvierteln Patpong und Soi Cowboy oder im Badeort Pattaya, jenem Urknall des Sextourismus in Thailand, sind der deutlich sichtbare Beweis für die lockere Sexmoral der Thais.

Der Schein der roten Laternen trügt jedoch. Dahinter verbirgt sich eine in Sexualfragen konservative Gesellschaft. In Chiang Mai hat im März eine kleine Gruppe antischwuler Bürger unter Gewaltandrohung eine Gay-Pride-Parade verhindert. Eine bekannte thailändische Schauspielerin musste öffentlich Abbitte leisten dafür, dass sie zu einer Galaveranstaltung in einem sehr freizügigen Kleid erschienen war. Als sich im vergangenen Jahr in einer der kitschig-schrillen Seifenopern des Thaifernsehens einige Stewardessen eine handfeste Prügelei lieferten, weil jede den schmucken Piloten für sich haben wollte, war die Welle der öffentlichen Empörung groß. Thai- frauen werfen sich nicht an Männer heran, hieß es. Das sei mit den Sitten und Traditionen Siams unvereinbar.

Zu Neues Deutschland und weiter lesen...

Donnerstag, 1. Januar 2009

Money Number One / Geld die Nummer Eins

Im Schweizer Fernsehen läuft traditionellerweise seit Jahren regelmässig zum Jahreswechsel der Komik-Sketch "Dinner for One". Der Name ist zwar fast Programm, aber bei "Money Number One" handelt es sich um einen Buch-Bestseller mit umfangreichen Informationen, praktischen Tipps, sowie humorvollen Ratschlägen für den allein reisenden Herrn in Pattaya.

Warum also das neue Jahr nicht mit ein paar heiteren und nicht all zu ernst gemeinten Bar-Girl Sprüchen beginnen, die leicht verändert oder im Original aus diesem Buch entspringen? Die Top-Ten daraus kann man übrigens auch auf T-Shirts kaufen...


Wenn sie z.B. sagt (Deutsche Übersetzung) Meint sie wirklich:

Hello sexy man (Hallo sexy Mann) Hallo Schürzenjäger!
Sit down please (Setz Dich bitte) Komm her und spendier eine Runde!
You very handsome / sexy man (Du siehst sehr gut aus / Du bist sehr sexy) Du siehst aus wie eine Weihnachtsgans, die sich gut ausnehmen lässt
Where you come from? (Woher kommst Du?) In welcher Währung bezahlst Du mich?
Your first time Thailand? (Bist Du das erste Mal in Thailand?) Wie unerfahren und leichtgläubig bist Du?
I have no Farang. Farang no like me (sniff). (Ich habe keinen Farang. Farangs mögen mich nicht) Ich habe viele Farangs, weil die Mitleids-Tour immer zieht!
How long you stay Thailand? (Wie lange bleibst Du in Thailand?) Wie lange habe ich Zeit, Dich auszunehmen?
Which Hotel you stay? (In welchem Hotel wohnst Du?) Wo schlafe ich heute Nacht?
You want play game? (Willst Du spielen?) Spendierst Du mir einen Drink?
You have Thai Lady? (Hast Du schon eine Thai-Freundin?) Muss ich Deine Brieftasche mit einer anderen teilen?
I love you. (Ich liebe Dich) Deine Brieftasche ist mein ein und alles!
I no like Thai man. (Thai Männer mag ich nicht) Ich habe einen Thai Freund
You have good heart. (Du hast ein gutes Herz) Du bist ein gutmütiger Dussel!
You good man for me. (Du bist ein guter Mann für mich.) Deine Brieftasche ist gut für mein Bankkonto und meine ganze Familie
You will take care me? (Wirst Du auf mich aufpassen?) Wirst Du für den gesamten Lebensunterhalt von mir und meiner Familie (im Isaan) aufkommen?
I miss you. (Ich vermisse Dich) Ich vermisse Deine Brieftasche
I no want money. (Ich will kein Geld) Mich interessiert nur Geld
I go with you for free. (Ich gehe mit Dir umsonst) Ich zocke Dich später ab, dafür doppelt
I no butterfly. (Ich bin kein Schmetterling) Ich schlafe nur mit meinem Thai-Freund und jedem Farang, der meine Bar-Fine bezahlt!
I no like work bar. (Ich arbeite nicht gerne in der Bar) Lieber einen zahlenden und satten Büffel im Bett, als einen dürren und hungrigen auf dem Reisfeld!
I go with him before, but no boomsing. (Ich ging vorher mit ihm, aber ohne Bumsen) Zum Glück hat er keinen Schimmer, wie gut Bar-Girls lügen können!
I not lie. (Ich lüge nicht.) Glaub mir kein Wort!
She same same my sister. (Für mich ist sie wie eine Schwester) Wir haben uns gestern Abend kennen gelernt
I wait for you till you come back Thailand. (Ich warte auf Dich, bis Du nach Thailand zurück kommst) Ich warte, bis Du im Flugzeug sitzt, um dem Nächsten das Gleiche zu erzählen
Money me.
(Mein Geld) Mein Geld
Money you. (Dein Geld) Mein Geld
We go to XYZ-Bar tonight? (Gehen wir zur XYZ-Bar heute Abend?) Ich schulde ein paar Leuten ein paar Drinks. Vergiss Deine Brieftasche nicht!
I need 4000 baht for Mama. (Ich brauche 4000 Baht für Mama) Mein Freund braucht neue Reifen für sein Motorrad

Beim Autor des englischsprachigen Bestsellers handelt es sich um Neil Hutchison, der unter anderen auch Bücher wie "A Fool in Paradise" (Ein Narr im Paradies) geschrieben hat.

In die Deutsche Sprache übersetzt, wurden die Titel von Louis Anschel, einem Autor, der auch durch eigene Werke wie "Ein Farang schlägt zurück" und "Yings Geheimnisse" bekannt ist.


Informationen und Bestellhinweise findet man unter:
http://www.thailandtip.de/tip-shop/deutsche-buecher/
Leseproben gibt's beim Klick aufs Cover.


Wen das Thema Thai (Bar) Frauen etc. interessiert, werfe g
elegentlich auch einen Blick auf: http://forum.thailandtip.de/index.php?board=10.0 Man findet da immer mal wieder mehr oder weniger amüsante und aufschlussreiche Geschichten zum Thema.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Nach vier Jahren Samui zurück in die Heimat

Markus aus Österreich sagt Adieu zur Freundin, Bar und einem Leben, das keines war.

Eine Geschichte zum Nachdenken, die ich kürzlich in der November Ausgabe des DER FARANG entdeckte.


Samui/Linz. Den letzten Anruf seiner Mai Ling erhält Markus Himmelbauer drei Tage vor seinem Abschied. „Darling, I miss you so much….!“ Markus nickt mit dem Kopf, fast automatisch. Dann legt er auf und grinst. Nach vier Jahren Koh Samui und annähernd genau soviel Zeit mit seiner Thaifreundin glaubt er kein Wort mehr. Der 32-jährige aus Rohrbach bei Linz in Oberösterreich sitzt entspannt an einer Bar in Pattaya. Das letzte, was er jetzt noch hören will, ist ein weiteres Ammenmärchen seiner Ex-Geliebten und Geschäftspartnerin aus Koh Samui. Am Sonntag tritt er die Heimreise an. Freiwillig, One Way, ohne Rückflugticket.

Markus hat Anfang November alle Brücken auf Koh Samui abgebrochen. Ein zweites Mal wechselt er seinen Wohnsitz und seinen Lebensmittelpunkt. Dieses Mal wandert Himmelbauer, der gelernte Koch, wieder ein: nach Österreich. Das Abenteuer Thailand hat ihn in vier Jahren zu viel gekostet. Nerven, Geld, den Verlust vieler Illusionen und den Glauben an die Definition Vertrauen und Aufrichtigkeit. Bevor er auch noch den Glauben an sich selbst verliert, zieht Markus die Notbremse.

Zum DER FARANG und weiter lesen...

Sonntag, 2. November 2008

Uwe besucht seine Internetbekannschaft in Thailand!

Folgende RTL Links habe ich bereits im TIP Forum unter "Partnerschaft, Sex und Liebeskasper" gepostet (http://forum.thailandtip.de/index.php?topic=854.0).
Warum also nicht auch auf meinem Blog.


Die Info stammte ursprünglich aus Raimund Haerthe's Thai-Ticker (Tages- oder Wochen-Ticker, bestellbar unter: http://www.thai-ticker.com) und kriegte er von einem Leser namens HH.

Film auf RTL mit dem Titel: Uwe besucht seine Internetbekannschaft in Thailand!
Teil 1: http://rtl-now.rtl.de/mildoku.php?film_id=8150&player=1&na=1
Teil 2: http://rtl-now.rtl.de/mildoku.php?film_id=8154&player=1&na=1

Uwe lernt über das Internet die Thai Frau seines Lebens kennen und entscheidet sich, sie zu heiraten, noch bevor er sie überhaupt das erste Mal gesehen hat!
Alles weitere im Film! Spannung und Überraschungen sind garantiert!

Viel Spass!

Mittwoch, 23. Juli 2008

Brief einer Thai (Bar) Frau an ihre Schwester

Es wird viel über Farangs geschrieben, die ihr Leben mit einer Thaifrau teilen, die sie zum grössten Teil an einer Bar kennen gelernt haben. Dabei wird regelmässig auf die unterschiedliche Lebensweise und Kultur hingewiesen und erklärt, was den Farang in seiner Beziehung erwartet und wie er sich dabei am besten verhält

Kürzlich hat der bekannte Thailand Buchautor und Kolumnen-Schreiber Guenther Ruffert (den ich auf ThaiLive schon mehrfach zitierte) dazu wieder einen neuen Beitrag mit der Überschrift: Der Isaan! Farang Himmel oder -Hölle geschrieben. An einer Stelle weist er auf folgendes Ereignis hin - Zitat: "Wer mit seiner Thai-Frau schon ein paar Jahre in Deutschland zusammengelebt hat, der wird sich aber wundern, wie schnell die Farang-Tünche bei ihr im täglichen Kontakt mit Familie und Nachbarn verschwindet".

Diese Aussage hat mich dazu bewogen, mir zu überlegen, wie sich das aus den Gedanken und aus der Feder einer Thai (Bar) Frau anhören könnte, die sich dazu entschlossen hat, nach ein paar Thailand Ferienbesuchen ihres Farang-Lovers zu ihm in seine Heimat zu ziehen. Ein Brief an ihre Schwester würde sich dann "vielleicht" in etwa wie folgt anhören:


Liebe Noi

Jetzt bin ich schon bald ein Jahr in diesem fremden Land und meine Heimat ist weit entfernt. Ich vermisse Dich, meine ganze Familie, Freunde und Barkolleginnen, mit denen wir es immer so lustig hatten. Hier in diesem Land ist alles ganz anders. Es gibt keine Reisfelder, keine Wasserbüffel, keine Garküchen, keine offenen Bar-Viertel und die Sonne scheint nur selten. Es gibt hier eine Jahreszeit die sie Winter nennen und mehrere Monate dauert und in dieser Zeit ist es unglaublich kalt. Vor 2 Wochen habe ich das erste Mal Schnee gesehen. Er fühlt sich an, wie das zerhackte Eis in der Kühlbox unserer Bar, wo Mamasan immer die Getränke lagert. Ich habe damit gespielt und meine Hände sind fast erfroren!

Die Leute sind ganz anders hier und laufen sehr anständig und gepflegt herum und schauen mich manchmal eigenartig an. In Restaurants gibt es Männer, die mich für eine Prostituierte halten und mit mir schlafen wollen, dabei bin ich doch jetzt verheiratet. Ich habe nur wenige Kolleginnen, manche von ihnen sind schon lange da und sagen, sie würden nur darauf warten, eines Tages wieder nach Thailand zurück zu kehren, wenn Ihr Mann älter ist und nicht mehr arbeiten muss, oder wenn sie genug Geld beisammen haben. Ich habe auch schon etwas gespart und achte immer darauf, dass vom Haushaltsgeld meines Mannes noch etwas übrig bleibt.

Mein Freund ist hier nicht mehr der Gleiche. In Thailand hatte er den ganzen Tag Zeit für mich, war immer happy, hat viel gelacht und ist gerne mit mir rum gehängt und rum gezogen - in seinen lustigen Shorts, Shirts und Plastik Sandaletten und seinem ungekämmten wilden Haar, das vom Schwimmen immer lange nass blieb. Ich erinnere mich auch an unsere tollen Partys, die wir in den Discos feierten und an die wilden Nächte und Trinkgelage, die wir zusammen mit seinen Kollegen und den anderen Barfrauen hatten. Mein Darling hat damals immer Sang Som mit Coke getrunken und manchmal musste ich ihn mit dem Taxi ins Hotel fahren, weil er kaum mehr stehen konnte.

Jetzt ist vieles anders geworden! Er muss jeden Tag arbeiten, zieht sich immer einen Anzug und Krawatte an und muss morgens früh aufstehen. Dann lässt er mich den ganzen Tag allein und am Abend kommt er manchmal lange nicht nach Hause. Manchmal geht er mit Kollegen weg, oder muss sonst noch welche Leute treffen und dann sehe ich ihn erst am nächsten Tag wieder. Er lacht und trinkt jetzt nur noch selten und Rotwein ist ihm jetzt lieber als Sang Som. Hier gibt es kein Meer zum Schwimmen und auch sonst ist es viel langweiliger als in Pattaya und alles ist so sauber und man darf nichts wegwerfen, sonst schauen einen die Leute böse an. Die Farangs hier essen nur 2-3 mal am Tag und nehmen sich dafür nicht mal genügend Zeit. Ausgedehntes Frühstück mit anschliessendem Mittagsschläfchen mit meinem Mann sind aus und vorbei und er trinkt am Morgen nur noch schnell etwas Kaffee, bevor er in sein geliebtes Büro geht.

Er ist auch ziemlich geizig geworden und macht mir kaum mehr Geschenke. Immer öfters ist er auch verärgert, wenn er die monatliche Überweisung für unsere geliebte Familie machen soll und meint, 300 € wären zu viel und unsere Familie müsste selber schauen, wie sie über die Runde kommt! Ab und zu ist er auch sehr gereizt, wenn ich etwas nicht verstehe, mich nicht richtig benehme oder nicht weiss, wie ich es richtig anstellen soll.

Liebe Noi, es gäbe noch so viel zu erzählen, aber ich muss jetzt Schluss machen und noch schnell einkaufen gehen, alles putzen und alles für das Abendessen vorbereiten und meinem Mann noch ein paar neue Pantoffeln besorgen, damit er sich am Abend schön wohl fühlt, wenn er müde von seiner Arbeit nach Hause kommt.

Ich vermisse Euch alle, unser Essen, unsere Kultur, die laute Musik, den Sanuk, das einfache und unbekümmerte Leben, die lustigen Seifenopern im TV, die Tempelbesuche, unsere Kartenspiele, das Sabei Sabei, meine Freunde, meine Kolleginnen, mein Hündchen, meine Kätzchen - ja, einfach alles was ich hier nicht mehr habe und bekomme. Ich denke jeden Tag an Euch und sehne mich nach den Zeiten, wo wir noch unbekümmert zusammen sitzen, lachen und tratschen konnten.

Bis bald und in Liebe

Deine Som

Dienstag, 3. Juni 2008

Guenther Ruffert: Das Brautgeld

Das Brautgeld

Eine Sache, die jeder Farang, der beabsichtigt, mit einer Thai-Maid eine eheliche oder zumindest eheähnliche Verbindung einzugehen, erst mal verkraften muss, ist der Brauch, den zukünftigen Schwiegereltern ein Brautgeld zu zahlen. Wir sind genau das Gegenteil gewohnt, nämlich dass der Brautvater seiner Tochter eine Aussteuer mit in die Ehe gibt. In Indien, wo hohe Summen gezahlt werden, um die Töchter zu verheiraten, sollen früher sogar oft neugeborene Mädchen getötet worden sein, weil die Familie fürchtete, durch den Zwang, ihre Töchter teuer an den Mann zu bringen, ins Elend zu geraten. Nicht so in Thailand, hier bringt das Verheiraten der Tochter Geld in die Familie...
Zum DER FARANG und weiter lesen...

Nachtrag:Hier wird das Thema auch lang und breit diskutiert

dfsf

Donnerstag, 22. Mai 2008

Guenther Ruffert: Vor die Wand gefahren!

Günther Ruffert

Vor die Wand gefahren

Fast jeder, der 30 Jahre oder mehr in der Tretmühle des täglichen Berufs gestanden hat, wird mal davon träumen, auszusteigen und ein Faulenzerleben unter Palmen führen zu können. Wenn er nun - zwar noch nicht im Rentenalter, aber doch schon zehn oder fünf Jahre davor stehend - in Pattaya oder Phuket einen Schatz kennenlernt, der nur davon träumt, einen Farang zu finden, der ihm im Isaan ein Haus baut, in dem er nicht nur mit seinem Farang wohnen, sondern auch noch seine ganze Familie in der Nähe haben kann, dann wird er sich ernsthaft überlegen, wie er diesen Traum realisieren kann. Er bezieht zwar noch keine Rente, rechnet sich aber aus, dass er, wenn er alles, was er in Deutschland besitzt, vom Eigenheim über sein Auto bis hin zu einer evt. auch noch bestehenden Lebensversicherung zu Geld macht, in Thailand als Bahtmillionär ein schönes Leben führen kann...

Zum DER FARANG und weiter lesen...

Mittwoch, 30. April 2008

Thaifrauen: 70% haben keinen Orgasmus!

Eine neuerliche globale Sexualumfrage durch den Präservativ/Kondom-Hersteller Durex ergab unter anderem, dass 70 Prozent der thailändischen Frauen mit ihren Männern keinen Orgasmus bekommen. Andere erreichen den Orgasmus durch Masturbation oder Sex mit anderen Frauen, während 79 Prozent der thailändischen Männer mit ihren Frauen einen Höhepunkt erreichen.

Die Untersuchung erfolgte in 26 Ländern mit insgesamt 26‘000 Teilnehmern, die über ihre sexuelle Einstellung und ihr Verhalten befragt wurden. Laut der Umfrage erreichen 54 Prozent der thailändischen Paare keinen Orgasmus, während es 66% der Italiener, Spanier, Mexikaner und Südafrikaner fast jedes Mal schaffen. Von den Japanern erreichen 27 Prozent den Orgasmus, während es die chinesischen Paare nur auf 24% bringen.

Der thailändische Sexualforscher Dr. Pansak Sugkrakroek sagt, die meisten thailändischen Frauen könnten deshalb keinen Orgasmus erreichen, weil ihre Partner nicht wissen, wie sie ihre Frauen dazu bringen können. Er meinte, thailändische Männer denken beim Orgasmus vor allem an sich und sagte weiter, die Liebe sei eine Art Kunst, die man erlernen und beherrschen müsse, um seine Partnerin glücklich zu machen. Pansak sagt auch, dass einige Paare aus mangelnder Fähigkeit zur Erlangung des Orgasmus, ihre Beziehungen beenden.

Sich mehr Zeit zu nehmen, hat einen bedeutenden Einfluss auf die Qualität von Orgasmen. Jene Thais, die mit der Intensität ihrer Orgasmen völlig zufriedenen sind, verbringen durchschnittlich 3.9 Minuten mehr mit dem Vorspiel, als diejenigen, die mit ihrem Orgasmus nicht vollauf zufrieden sind.

Auch wenn Orgasmen nicht die letzte Weisheit bedeuten, so tragen sie in Beziehungen doch viel zum besseren Verhältnis bei, steigern das emotionale und gesamte Wohlbefinden und können helfen, Stress abzubauen. Idealerweise sollten Menschen versuchen, regelmässig Orgasmen zu haben, sagt Pansak Sugkrakroek. Frauen sollten diesen jedoch nicht vortäuschen, weil dies zu mangelndem Vertrauen seitens des Mannes führen kann, wenn dieser dahinter kommt, dass seine Frau nicht aufrichtig zu ihm ist.

Dr. Pansak Sugkrakroek empfiehlt allerdings Paaren, sich mehr darum zu bemühen, zu erfahren, wie Beziehungen verbessert werden können, anstatt sich jetzt einzig und allein auf den Orgasmus zu konzentrieren…

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Diesen Bericht habe ich auf der englischen Seite www.nationmultimedia.com (THE NATION) gefunden und zur allgemeinen Information ins Deutsche übersetzt.

Obiger Bericht bestätigt Erzählungen meiner Frau und ihrer Nachbarinnen, wonach sich Thai Männer im Bett recht egoistisch verhalten. Kann ich den Erzählungen glauben, fällt mir dabei unweigerlich der Begriff "Rammler" ein, wobei es sich hierbei vordergründig um Erfahrungen mit Provinz-Thais handelt. Grundsätzlich können Beschreibungen zwischen Stadt und Land Thais immer auseinander gehen. So spricht z.B. ein jüngerer Thai Neffe (der zum grossen Teil in der Schweiz aufwuchs) bei der Landbevölkerung von "Buurägrindä", was wohl ins Hochdeutsche übersetzt in etwa so viel wie "Bauerntrampel" heisst, was die Aussage von ihm als Thai ist und beschreibend, nicht abwertend sein soll.

Dass sich nun viele Perlen aus der thailändischen Damenwelt von Pattaya, Bangkok, Phuket & Co. einen Farang (weiss häutiger Ausländer) angeln, dürfte hingegen weniger mit den aus der Untersuchung hervorgehenden mangelnden Fähigkeiten der Sexualpraktiken ihrer Landsmänner, als viel mehr mit den "knackigen Po‘s" der Farang Männer zu tun haben, die vorwiegend durch die pralle Brieftasche gebildet werden.

Bemerkung am Rande:
Die Überschrift müsste für einen Deutschen Blog wie folgt heissen:
Deutsche Frauen: 77% haben keinen Orgasmus!
Dies hat die Studie nämlich ebenfalls ergeben.

Donnerstag, 20. März 2008

Katoeys: Neue Kategorie in Thailands Armee!

In Thailand mussten Katoeys (Transsexuelle) bislang nicht zur Armee, weil man sie für "geisteskrank" hielt. Dieser Vermerk, der den Betroffenen im weiteren Leben oft Schwierigkeiten machte, soll nun wegfallen. Wie die neue Kategorie für Katoeys heissen soll, ist aber noch offen.

Thailands Streitkräfte wollen Katoeys künftig in einer eigenen geschlechtsneutralen Kategorie listen. Damit solle der bisherigen Praxis, Katoeys als "geisteskrank" zu brandmarken, ein Ende gemacht werden, sagte ein ranghoher Armeevertreter. Für Thailands Männer ab 21 Jahren gilt Wehrpflicht, Katoeys werden bislang aber mit dem Vermerk "geisteskrank" abgelehnt. Da bei Job-Bewerbungen oder Krediten bei thailändischen Männern auch die Armeezugehörigkeit abgefragt wird, hat die Notiz "geisteskrank" in den Unterlagen oft weitreichende Folgen.

Interessensverbände monierten,
Katoeys hätten unter dem diskriminierenden Vermerk lebenslang zu leiden. Armee Generalleutnant Somkiat Suthivaiyakij sagte, die Streitkräfte wollten den Vermerk "geisteskrank" für Katoeys sofort abschaffen. Nun werde noch ein passender Name für die neue Kategorie gesucht. Bis dahin würden Katoeys mit dem Hinweis vom Wehrdienst freigestellt, sie litten unter einer Krankheit, die sich nicht binnen 30 Tagen kurieren lasse. Damit sie für die Extra-Kategorie in Frage kommen, müssen transsexuelle Männer drei Jahre lang hintereinander nachweisen, dass sie tatsächlich versuchen, als Frau zu leben. Somkiat zufolge sind weniger als ein Prozent der Wehrpflichtigen betroffen.
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Katoey
(auch Ladyboy oder Ladyman genannt)

Katoey ist ein ursprünglich thailändischer Begriff für transsexuelle Männer, die sich oft komplett zur Frau umoperieren lassen. Der Begriff wird aber immer öfter auch über die Landesgrenzen hinaus zur Bezeichnung von Transsexuellen verwendet. In Thailand sieht man auffällig viele Katoeys. Sie sind häufig in der Barszene und Show-Business, aber auch in Einkaufszentren, Ladengeschäften etc. anzutreffen.

Eine ausführlichere Begriffserklärung ist unter Wikipedia zu finden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Katoey

Samstag, 8. März 2008

Farang & Thaifrau

Da der Autor das Bild (kein Fake) selber schoss, darf er es auch selber und frei benennen, ganz nach dem Motto: Thailand - ein freies Land... ;-)

Inspiriert von Thailands Touristenhochburgen mit ihren unterschiedlichen Kulturen, Farben und Formen und zum Beweis, dass der Autor durchaus auch humoristisch veranlagt ist, hat er sich für sein "Kunstwerk" für folgenden Namen entschieden:


"Farang & Thaifrau"


Der Name soll nicht werten und das Bild kann jede/r Betrachter/in für sich selbst interpretieren wie es ihm/ihr beliebt. Wem noch weitere ulkige Namen einfallen, darf diese gerne unter Kommentare posten. Mir persönlich gefällt meine Wahl - auch im Wissen, dass Hunde und Katzen mit Menschen wenig gemeinsam haben und für die beiden Turteltäubchen reale Namen wie
"IQ" & "Long" existieren...

Samstag, 8. September 2007

Geschichte der traditionellen Thaimassage (und mehr...)


Anstatt in stetiger Regelmässigkeit die News von TIP Thailand, Thaipage & Co. zu kommentieren, beabsichtige ich, in Zukunft auch mit anderen Themen aufzuwarten. So habe ich für heute das Thema Thaimassage gewählt.

Andere Themenwünsche sind unter "Kommentar" herzlich willkommen.

Die traditionelle Thaimassage ("Nuad" genannt), hat in der Geschichte der Heilbehandlung weit zurückliegende Wurzeln. Die Ursprünge der traditionellen Thaimassage liegen in Indien und lassen sich bis ca. 2500 Jahre zurückverfolgen. Als Begründer der Thaimassage-Praktiken, gilt der nordindische Arzt Jivaka Kumar Bhaccha. Dieser war Leibarzt des Magadha-Königs Bimbisara und ein Zeitgenosse Buddhas. Jivaka Kumar Bhaccha wird noch heute in Thailand als Vater der Medizin verehrt. Vor mehr als 500 Jahren gelangten die indischen Massage-Praktiken nach Thailand und wurden hier von Heilkundigen und Mönchen am Königshof weiterentwickelt. König Rama III liess im Jahr 1832 jahrhunderte alte medizinische Texte im Kloster Wat Po in Bangkok in Stein hauen. Diese alten Texte hatten einen hohen Stellenwert und wurden ähnlich verehrt wie buddhistische Schriften. Im Kloster Wat Po befindet sich noch heute die anerkannteste Schule für die traditionelle Thaimassage.

Die Praktiken der damaligen Zeit haben sich bis heute kaum verändert. Allerdings werden im Gegensatz zu früher hauptsächlich Thai-Massagedienste von nicht medizinisch geschultem Personal angeboten. Dabei handelt es sich vorwiegend um Frauen (viele aus dem Isaan), die ihr „Handwerk“ in einer der vielen Thai-Massageschulen in Bangkok oder Pattaya (etc.) erlernten, oder einfach von ihren Kolleginnen angelernt wurden. Dabei sind neue Massage Varianten hinzugekommen. So werden heute auch Fuss- und Ölmassagen usw. angeboten. Die Preise der traditionellen Thaimassage haben sich in den vergangenen Jahren kaum verändert. Auch heute zahlt man in der Regel immer noch um die 200 Baht. In manchen Touristenorten können die Preise allerdings schnell mal um die 50-200 Baht (oder mehr) variieren, je nach Unverfrorenheit des Anbieters. Eine Ölmassage bekommt man in der Regel ab 300 Baht. Auch hier können die Preise variieren.

Im Laufe der Zeit, haben
Masseurinnen heraus gefunden, dass männliche Urlauber (und vielleicht auch Frauen?) gegen eine "erweiterte Variante" der Ölmassage nicht abgeneigt sind. So kann es „Mann" schon einmal passieren, dass er -selbst in seriös anmutenden Massage Tempeln- mitten während der Massage von der Masseurin auf charmante und lächelnde Weise gefragt wird, ob er zusätzlich gerne eine „very nice“ Massage wünscht. Die Frage kann so selbstverständlich gestellt werden, wie die nach der Pomade beim Haareschneiden. So verdienen sich viele der oft noch recht jungen, aber hin und wieder auch in die Jahre gekommenen Frauen schon gerne einmal ein nettes Trinkgeld (ca. 300 - 600 Baht), mit dem dann gerne und oft die ahnungslosen, oder zumindest so agierenden Eltern und Familienmitglieder (Reisbauern, Farmer etc.) in der Heimat unterstützt werden.

Zum Schutz der Branche sei allerdings erwähnt, dass viele der Masseurinnen (und natürlich auch Masseure) ihre Arbeit nach wie vor sehr ernst nehmen und aus Freude und Überzeugung ausüben, ohne dabei primär ans "Trinkgeld" zu denken, - das andererseits wiederum vielen armen Thai-Familien (vorwiegend) im Norden helfen kann, ein etwas besseres und angenehmeres Leben zu führen...

Freitag, 10. August 2007

Thailändischen Mädchen sind Kondome "zu fortschrittlich"


Bericht:
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Jedes zweite Mädchen kann oder will kein Kondom benutzen. Was noch erschreckender ist: Fast alle thailändische Schulmädchen trauen sich nicht ihren Partner zu fragen, ein Kondom zu benutzen. Sie könnte dann als "zu fortschrittlich gelten" und ihr Ruf wäre ruiniert, berichtet die Bangkok Post. "Ich wünschte, die thailändische Gesellschaft hätte eine positivere Einstellung zu Kondomen,. Genau so wie man auch beim Essen einen eigenen Löffel benutzt, um sich vor Krankheiten zu schützen", äußerte der Gesundheitsminister Mongkol Na Songkhla gegenüber der Zeitung. TIP.TH

>> SELBST GEHÖRT - SELBST GESEHEN - SELBST ERLEBT <<
ThaiLive Kommentar zum Thema:
Thailand, Mädchen, Kondome, Fortschritt, Aids…

Nicht weiter verwunderlich, da doch andererseits viele Männer immer noch auf "ohne" pochen! Vor allem auch in der Barfrauen Szene wird das immer wieder verlangt, wie ich schon oft aus Foren und persönlichen Berichten erfuhr. Dabei ist ein Kondom gerade hier zu Lande äusserst empfehlenswert, bei all den Krankheiten (Aids etc.) die hier so grassieren. Obige Umfrage bezieht sich dann allerdings weniger auf die thailändische Bar-Szene, als vielmehr auf die normalen thailändischen Jugendlichen. Dabei bin ich mir aber nicht einmal so sicher, ob diese auch alle ehrlich geantwortet haben und es manchmal nicht eher mit Gleichgültigkeit, oder zum Teil einfach (sorry) mit etwas Dummheit zu tun hat. So hat meine Frau zum Beispiel schon auf mehrere benachbarten 15-20 jährigen Mädchen gedeutet (die hier ab und zu vorbei laufen), die schon einmal oder sogar mehrmals abgetrieben haben. Ein Lerneffekt scheint sich da also nicht einzustellen und man könnte fast den Eindruck kriegen, dass Abtreiben einfacher ist als Kondome zu benutzen...

Freitag, 3. November 2006

The ultimate sick buffalo story


"Die" Barfrauen Story schlechthin!(die sich leider kaum treffend auf Deutsch übersetzen lässt!)
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Letter from a Thai Bar Girl



Dear Bill,

I love you and I miss you soo much

I have problem, I write you before that buffalo is sick. Now it die. He fall down and was dead in the middle of rice field. Bad fortune when it fall it fall on papa and break leg he three place. Now he not work. Brother me make stretcher bamboo he take from roof house, Roof come down and rain in house. He take papa to hospital motorcycle Have big accident when he come home hit police car Police say brother me blame Police say he pay big money. Not worry darling motorcycle OK but Police car bad broken Bad luck make Mama heart problem. Doctor says she must triple by-pass. I no understand but brother say you understand.

You know darling, I only work in bar and not go with man I wait for you come back Bangkok but if you no help me I fuck many many many farang to get pay bills money.

Old people in my village say you responsible if you send money me before buy medicine sick buffalo then it no die papa no break leg, house have roof, brother no ride into police car, Mama no have heart problem.

Please send me 200,000 baht for my bank. Papa fix 10,000, new roof 30,000, new police car 100,000, mama fix 50,000. I take off 2,000 baht for sell buffalo meat but me have to pay more hospital bill for 24 people have problem eat contaminated meat 12,000 baht. This means you send me 10,000 dollar.

I love you darling and miss you sooo much!

Noi